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Samstag, 17. November 2012

Jeans -und bewusstes Leben

Hey ihr Sweeties,
ich habe heute mit meiner Freundin ein Referat in Sozi gehalten über globalisiertes Handeln, anhand dem Beispiel der Jeansherstellung. Zwar sind wir nicht ganz fertig geworden, weil es sehr lange gedauert hat bis der Raum frei war, Overhead da, PC an, dann noch eine 'normale' Aufgabe von unserem Lehrer - und dann durften wir erst endlich starten, aber trotzdem schreib ich schonmal. Also ich war ziemlich aufgeregt, auch weil ich sehr wenig geübt hatte, aber meine Freundin noch mehr als ich. Zwar haben wir mit Süßigkeiten für richtige Antworten ein bisschen bestochen, aber das kann ich hier ja leider nur schlecht rüberbringen. Aber auf jeden Fall schreibe ich jetzt mal ein bisschen darüber, weil das echt eine interessante Sache ist. :)



Allgemein:
- Etwa 50% unserer Kleidung besteht aus Baumwolle.
- In 70 Ländern werden 20 Mio. t Baumwolle pro Jahr angebaut.
- 600 Mio. Jeans werden pro Jahr allein in China produziert
  weitere Länder: Mustang (Nepal), Indien, Pakistan + siehe ‚Stationen‘ 
  Gründe: flexible, billige Arbeitskräfte und leichter Zugang zu Rohstoffen



 Reise einer Jeans:










1) Kasachstan: Baumwollpflückung
2) Bangladesch: Garnspinnerei
3) Taiwan: Weberei
4) Polen: Indigofarbenherstellung 
5) Tunesien: Stoffeinfärbung
6) Bulgarien: Veredlung
7) Italien: Knopfherstellung
8) China: Näherei
9) Griechenland: 'Stone-washed-Effekt'
10) Deutschland: Etikettierung und Verkauf



Stationen:
1. Baumwollernte:
China, Indien, Ägypten, Kasachstan, Usbekistan, Pakistan, Peru, 
Brasilien, Australien, 
Baumwollplantage in Usbekistan

USA (wurde früher durch Sklavenarbeit angebaut und da heute kein normaler Mensch mehr bereit ist für so wenig Lohn zu arbeiten und die Produktion in den USA viel teurer ist als beispielsweise in Asien o. Afrika > rückgängig - Es gibt immer weniger Baumwollplantagen in den USA, nur noch wenige verbliebene), 

Sahelzone (Mali, Benin, Uganda, Elfenbeinküste, Burkina Faso, Togo,
Tschad, Sudan, Kamerun) > sehr trocken, Problem der Desertisierung (Wüstenausbreitung), regelmäßige Hungersnöte, akuter Trinkwassermangel; Vorallem nachdem europäische Hilfsorganisationen in den letzten Jahren dort Brunnen gegraben haben, hat sich die Situation in der Sahelzone auf Dauer wesentlich verschlechtert, da dadurch der Grundwasserspiegel angezapft wurde. > Land noch mehr ausgedörrt + jetzt seit Neustem Baumwollplantagen > verbrauchen riesige Mengen an Wasser > Teufelskreis!

Es lässt sich deutlich der Trend beobachten, dass Baumwollplantagen sich langsam immer mehr von Asien nach Afrika verlagern, da die Menschen dort so derartig arm sind, dass sie bereit sind für noch weniger Lohn und unter noch menschenunwürdigeren Bedingungen zu arbeiten als in Asien.
Eine afrikanische Familie auf einer Baumwollplantage

- Einsatz v. Pestiziden (beispielsw. von Monsanto > i.R.
genmanipuliert) zum Düngen u. zur Schädlingsbekämpfung (1/4 d.
Dünge-/Pflanzenschutz-/Schädlingsbekämpfungsmittel auf Baumwollplantagen) > Allergien
Versprühung genmanipulierter, giftiger Pestizide von Monsanto auf einer Baumwollplantage in Indien

- durchschnittl. Arbeitszeit: 14 Stunden/Tag,
7 Tage/Woche
- wenige Cent pro Tag
- häufig Kinderarbeit

2. Garn spinnen:
China, Indien, Bangladesch
- Handarbeit
- durchschnittl. 1,50€ pro Tag
- meistens Kinderarbeit
 
3. Garn weben:
Taiwan, China
- 60-70 Stunden in der Woche (Schichtarbeit)
- durchschnittl. 2€ pro Tag mit Überstunden
- Lärm
- häufig Kinderarbeit
 
4. Indigofarbe herstellen:
Polen
- Arbeitsschutzbedingungen werden selten eingehalten
- durchschnittl. 15€ pro Tag

 
5. Stoff einfärben:
Tunesien, Philippinen, China
- Stoff wird vorher mit Säure etc. behandelt
- Fenole, Atzofarbstoffe> krebserregend
+ Farbe gelangt in Böden und Grundwasser

6. Veredlung:
Bulgarien, Korea
- weich und knitterarm durch Einlegen in
Natronlauge (ätzend, Handarbeit, mangelnde
Schutzbedingungen -> Unfallgefahr!) und
anschließendes Waschen
- durchschnittl. 2,50€ pro Tag
evtl. Bleichen:
China
An den Gittern sieht man die Zerstörungskraft der Chemikalien, die beim Bleichen verwendet werden und die die Arbeiter Tag für Tag einatmen und wieviel sich mit der Zeit ablagert...
Dieser junge Mann wird wegen dem enormen Lärm vermutlich in einem Jahr taub sein.
ggfs. 'used-look':
Stone-washed-Effekt:

Griechenland:
Waschen mit Chlor/Wasserstoffperoxyd (ätzend
Unfallgefahr!) und Bimsstein aus Peru (Bergwerke,
>i.R. Kinderarbeit)
- durchschnittl. 50€ pro Tag (Griechenl.)
- Steine rauen Stoff auf
> abgenutztes Aussehen

 
China:
Sandstrahlen:
- zwar verboten, aber gängige Praxis
- Staub frisst sich in Lungen
> Tod nach wenigen Jahren durch Silikose (Staublunge)
+Gefährdung auch von anderen Arbeitern wie Reinigungskräften oder Nähern etc., die oft direkt neben ihnen im selben Raum arbeiten


 Indien:
 Schmirgeln
 
7. Nähereien:
Philippinen, Honduras, Bangladesh, China, Teile Afrikas
- durchschnittl. 12 h/Tag
- durchschnittl. 3€/Tag
- häufig Kinderarbeit


 
8. Etikettieren:
Industrieländer
- Firmenlabel + beispielsweise „Made in Germany“
Etikettenschwindel?

9. Verkauf:
Industrieländer
Jetzt ist die Jeans im Shop zu kaufen!

Verdienst:

























Dieses Foto habe ich im Internet gefunden. Eigentlich hatten wir ein Kreisdiagramm dazu - was ich erstens seriöser und zweitens auch übersichtlicher finde, aber leider weiß ich nicht wie ich das aus der PowerPoint hier rein kriege. Naja, die Zahlen sind ja identisch:

50% Einzelhandel
25% Markenfirma
13% Materialkosten
11% Transportkosten
1% Arbeitnehmer

Man muss sich das vorstellen:
Von einer Jeans die 100€ kostet verdienen alle Arbeiter zusammen(!) einen Euro!!!

'Was-wäre-wenn':
Eine Sache - wenn man sich überlegt die Industrieländer würden nicht mehr in den Ländern der Dritten Welt ihre Kleidung produzieren lassen - würde es den Menschen dort dann besser gehen?

Nooo, das ist wieder so eine Mistsache daran, denn dem wäre nicht so - Man muss sich vorstellen die Menschen dort sind so dermaßen arm, wenn wir nicht mehr in diesen Ländern produzieren würden, hätten sie überhaupt keine Arbeit und bekämen überhaupt keine Lohn... Also das ist nicht die Lösung (wobei eine Jeans, die in den Dritten Welt - Ländern hergestellt wurde und die am Ende 20€ kostet, in Deutschland produziert zwischen 800 und 1000€ kosten würde. Für eine einzige Jeans! Da kann man sich mal vorstellen wieviel die da verdienen...), aber dazu später _____

Markenlabels:
Eine Sache, die ich unbedingt noch erwähnen muss, sind Markenlabels. Ich habe mir die Frage gestellt wie das bei Labels wie Gucci, D&G, Prada, Chanel etc. ist, wo man für eine Jeans einfach fast 1000€ zahlt. Das Traurige ist, dass es tatsächlich so ist wie ich es mir dachte - Man zahlt nur für den Namen und das Design. Von den vielen Hundert Euro, die man für ein solches Kleidungsstück mehr bezahlt im Vergleich zu herkömmlichen Jeans von New Yorker, Zara, H&m, Kik, Madonna..., profitiert nur der Designer, nicht die Arbeiter. Denn die Kleider von solchen Nobelfirmen werden in genau den selben Fabriken produziert wie 'Normalo-Kleider' und auch unter genau den selben schlechten Bedingungen und für genau den gleichen Hungerlohn. Manchmal wird noch ein anderer Stoff verwendet, aber noch nichtmal immer. Also man sollte nicht denken 'die Jeans ist teuer, dann bekommen auch die Arbeiter mehr', denn das ist leider nicht so:(

Nachteile:
- schlechte Sicherheitsbestimmungen > häufige Unfälle
- mangelnde Hygiene
- geringer Lohn
- lange Arbeitszeiten
- besonders schwer für Frauen
  weniger Lohn als Männer, werden oft sexuell belästigt, werden beispielsweise
  wegen Schwangerschaften entlassen…
- häufig Kinderarbeit
- Weltweit  werden ca. 32.000km² Land für den Baumwollanbau genutzt (=Fläche 
  Deutschlands=2,4% der gesamten Ackerfläche der Welt), die sonst (vor allem in 
  ärmeren Ländern) zum Anbau von Nahrungsmitteln eingesetzt werden könnten.
- Wirtschaft: 
- Monopolisierung: 
  85% des weltweiten Baumwollhandels wird durch 15 Großhandelshäuser aus den   
  Industrieländern kontrolliert
- 1kg = 6,3kWh Energie
- Umweltschäden:
  *  Erdölverbrauch
  *  Kohlenstoffdioxidausstoß (für Weg)
  *  Wasserverbrauch (vor allem zur Bewässerung der Baumwollplantagen)
     -> pro Jahr allein 11.000l nur an Trinkwasser verbraucht 
     (und damit ist wirklich nur das Wasser gemeint was sonst hätte von den Menschen
      getrunken werden können, an normalem Wasser wird vieeel mehr verbraucht! 
      ->pro kg Baumwolle 5t Wasserverbrauch)
->örtlicher Wassermangel
-> Bodenerosionen (1kg Baumwolle -> 44kg erodierter Boden)
* Chemikalien (beispielsweise von Monsanto zum Düngen, auch Einsatz von 
  Gentechnik) gelangen in die Luft und das Grundwasser
*  Monokulturen -> Boden verliert an Fruchtbarkeit
          *  Bei der Färbung werden die Farbreste aus giftigem Farbstoff in Flüsse geleitet 
                  -> Verseuchung -> Fische sterben
Fazit:
Die Nachteile der globalisierten Jeansherstellung bzw. allgemein –
Kleiderproduktion übertreffen bei Weitem deren Vorteile.
Daher wäre es sinnvoll seine Kleidung bewusster zu kaufen und Firmen zu bevorzugen, die
        ihre Kleidung aus Öko-Baumwolle herstellen und auf Pestizide verzichten
        auf geringere Wege achten
        keine Kinderarbeit zulassen
        Arbeiter besser bezahlen
        auf bessere Arbeitsbedingungen (Sicherheit, Pausen…) achten.

Bsp.:
armedangels http://www.jodie30o.blogspot.de/2011/07/h-ist-cool-kinderarbeit-ist-scheie.html und  http://www.armedangels.de/
Continental Clothing http://www.jodie30o.blogspot.de/2011/07/h-ist-cool-kinderarbeit-ist-scheie.html und http://www.continentalclothing.de/

Desigual http://www.jodie30o.blogspot.de/2011/07/h-ist-cool-kinderarbeit-ist-scheie.html und         http://www.desigual.com/de_DE

Gudrun Sjödén http://www.jodie30o.blogspot.de/2011/04/gudrun-sjoden.html und http://www.gudrunsjoeden.de/

Kuyichi http://www.jodie30o.blogspot.de/2012/06/firmenvorstellung.html und http://www.kuyichi.com/
Persönliches Statement:
Also ich werde auf jeden Fall versuchen in Zukunft meine Kleider häufiger von Firmen wie den oben genannten zu kaufen, auch wenn sie dann halt 10€ teurer sind, dafür weiß ich, dass für sie nicht die Arbeiter und Umwelt ausgebeutet wurde.
Meine Freundin, mit der ich das Referat halte, sagt dass sie auch zusätzlich versuchen wird in Zukunft, wenn sie doch wieder H&M-Jeans kauft (wir kennen uns ja - vollkommen konsequent werden wir eh nicht sein...), dann wenigstens keine gebleichten, sondern schlichtere Jeans zu kaufen, so vermeidet man zumindest das Sandstrahlen/Bimsstein-waschen.
Sehr gefreut hat mich auch ein Mädchen aus unserer Klasse, die nach dem Referat beim Rausgehen sagte 'Ich glaube ich kaufe mir nie mehr Jeans'. Das verlangt natürlich niemand von ihr, aber zumindest zeigt es, dass das etwas in ihr bewegt hat und sie bereit ist etwas an ihrem Konsum zu ändern. Denn das ist ja das Ziel, was ich mir persönlich bei dem Referat gesetzt habe: Das auch ihr, die Leute die das hören/lesen, in Zukunft ein bisschen mehr darauf achten was sie tragen und vielleicht auch mal etwas sparen und dann nen Pulli von armedangels etc. kaufen? 
Also macht mich glücklich Mädels! :*
 
Filmtipp:
1) "Der Preis der Blue Jeans" ARD/NDR
Wir hatten viele Infos aus dem Film, das ist wirklich einer der wenigen guten Reportagen darüber, es sollte echt mal mehr Aufmerksamkeit auf diese Problematik gelenkt werden! Meine Freundin war ganz begeistert (bzw. schockiert) von dem Film, leider dauert er aber 45 min. ...

2) "Blood Sweat & T-Shirts: 60 Rupees" MTV/planet green
 Ich habe einen  Teil von 'Blood Sweat & T-Shirts' vor ein paar Jahren (als es MTV noch gab...) gesehen und deshalb muss das einfach noch hier rein! Zwar geht es da nicht um Jeans, sondern hauptsächlich um T-Shirts (siehe Titel^^), aber die Textilproduktion ist allgemein ziemlich ähnlich: auch T-Shirts sind aus Baumwolle, die wird genauso gesponnen und gewoben, genäht und gefärbt wird auch und das alles in fast identisch den selben Ländern wie Jeans und unter exakt denselben scheiß Bedingungen. Daher finde ich passt das hier genauso gut rein, denn man sollte einfach nicht denken, dass das bloß bei Jeans so wäre... 'Blood Sweat & T-Shirts' ist eigentlich eine Serie, aber gibt es auch als zusammenhängenden Film. Sechs Jungdesigner/Modestudenten (bzw. von der einen Frau mit den roten Haaren ist die Mutter die Chefin einer großen englischen Modekette, vergleichbar mit H&M) müssen ich glaube 1 bis 2 Wochen jeden Tag in einer anderen Station der Textilproduktion (hauptsächlich in Indien/Bangladesch), unter denselben Bedingungen und für den selben Lohn wie normale Arbeiter, arbeiten und halt schauen wie sie über die Runden kommen. Klasse daran ist dass es eben keine Doku ist, sondern etwas lockerer und echt lustig und interessant. Also schaut es euch ruhig mal an. Ist echt unterhaltsam und aber auch crass. Es lohnt sich!

http://planetgreen.discovery.com/videos/blood-sweat-t-shirts-60-rupees.html 
 Abschließend- Gehört es nicht zu bewusstem Leben auch bewusst einzukaufen? Ich finde wir haben eine Verantwortung und sollten das nicht weiter unterstützen!

Noch eine Frage - Was haltet ihr davon, wenn ihr das lest? Wusstet ihr davon? Was ändert ihr? Was denkt ihr über das 'Made-in-Germany', wenn das Etikett hier eingenäht wird? Ist das schon Etikettenschwindel? 
Ich freue mich sehr über Kommis!:)
<3  
 

Kommentare:

  1. wahnsinn, sehr toller bericht!!

    würde mich freuen, wenn du mir auch folgen würdest
    http://zoeloveslifestyle.blogspot.co.at/

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  2. toller Bericht,habe ihn gleich verlinkt!! danke wiebke

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  3. Hallo Jodie,
    Ganz grosser und guter Bericht.
    Hoffe es ok für Dich, wenn ich deinen Bericht verlinke.
    Denn dies sollten mehr Menschen erfahren.
    Merci
    Viele Grüsse
    heicho.ch

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    1. Danke! Natürlich, das freut mich! :)
      Jodie

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    2. Hoi Jodie,
      sorry, waren wohl länger nicht hier :-(
      Haben deinen Bericht veröffentlicht.

      http://www.heicho.ch/mass-jeans/der-weg-einer-jeans.html

      Weiterhin viel Erfolg
      Viele Grüsse aus Bern
      das heicho.ch Team

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  4. Super Bericht! Ganz toll geschrieben!

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  5. Super Bericht! Hast du ganz toll geschrieben!

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  6. Hallo Jodie,
    kannst du mir deine E-Mail mal geben damit ich dich anschreiben kann? Suche genau solche Bilder zu dem Herstellungsprozess und wollte fragen wo du sie her hast! Brauche Lizenfreie Bilder deswegen frage ich...
    Besten Dank
    Christian

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    1. Natürlich kann ich das, aber ich muss dich leider enttäuschen - es ist schon so lange her dass ich dieses Referat gehalten habe und die Bilder die ich hier in dem Post veröffentlicht habe sind einfach aus meiner PP kopiert. Die Quellen habe ich natürlich darunter angegeben, aber nicht mehr in diesem Post, weil ich dachte es interessiert keinen. Und die PP selbst finde ich leider nicht mehr. Daher weiß ich auch nicht mehr genau woher ich was habe. Tut mir Leid :/

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