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Freitag, 6. Dezember 2013

Türkei: Istanbul u. Schwarzmeerküste

Wie ich scho letztens geschrieben habe, war ich diese Herbstferien eine Woche in der Türkei. Ich hatte bei einem Wettbewerb an Schulen deutschlandweit teilgenommen, ein bisschen über die Türkei geschrieben und eine eigene Reise kreiert. Zwar wurde meine ursprüngliche Reise aus 'Sicherheitsgründen' ziemlich abgeändert, aber es war trotzdem toll! Ich durfte eine Begleitperson mitnehmen, was sich anfangs als Schwierigkeit darstellte, da keiner Zeit hatte! Doch dann hat meine Mutter freibekommen und auf gings! Wir haben alles bezahlt bekommen - Flüge, Flughafentransfer, Hotel und Frühstück. Für ihre Internetseite musste ich nun einen Reisebericht schreiben, den ich auch hier veröffentlichen werde.
Viel Spaß beim Lesen!

 
Reise - Reportage
1. Tag,  So.: İstanbul
Wir sind mit Türk Hava Yolları - Turkish Airlines von Frankfurt nach İstanbul geflogen. Vor über 10 Jahren bin ich zuletzt Turkish Airlines geflogen und war sehr sehr positiv überrascht! Zum 21. Mal bin ich in die Türkei geflogen und habe noch nie eine so tolle Fluggesellschaft erlebt! Zur Begrüßung gab es immer Lokum, man konnte sein Essen aus zwei Menüs auswählen und es gab wirklich viele verschiedene Sachen und hat sehr gut geschmeckt. Trinken konnte man so viel man will und was man will - alles inklusiv, sogar Weißwein, Rotwein, Whiskey, Sekt… Als das Essen ausgeteilt wurde, ist die (bildhübsche) Stewardess mit einer Kochschürze und einem Kochhut herumgelaufen. Die Sitze sind breiter und gemütlicher als bei anderen Fluggesellschaften, jeder hat einen Bildschirm im Sitz vor sich und man kann aus den neusten Filmen auswählen. Kopfhörer bekommt auch jeder umsonst.

Abgeholt wurden wir am Flughafen von einem Bus in dem man sich gegenüber saß und der mir ein bisschen wie eine Limousine vorkam. An den Seiten standen für jeden Bonbons und Wasser. Auf dem Weg zum Hotel sind wir schon an der Blauen Moschee - Sultanahmet Camii und der Ayasofya vorbeigefahren. Schönes Ankommen in İstanbul!

Daraufhin hatten wir uns, da mittlerweile Abend war, mit einem türkischen Freund, der in İstanbul wohnt, zum Essen verabredet. Danach sind wir noch ein bisschen umherspaziert und haben noch gemeinsam einen Türk Kahvesi getrunken.


2. Tag, Mo.: İstanbul
Nach einem Plan von unserem Freund vom Vorabend sind wir durch die Stadt gelaufen. Wir waren im Gülhane Parkı und vor dem Topkapı Palast. Allerdings war uns die Schlange davor zu lang, weshalb wir ihn nicht besichtigt haben. Wir haben einige Fotos von der Ayasofya und der Blauen Moschee geschossen und sind über den Kapalı Çarşı - den überdachten Basar, den Mısır Çarşısı und den normalen Basar außerhalb gelaufen. Draußen auf den Straßen sind die Preise normaler, wohingegen der Kapalı Çarşı schon sehr touristisch ist. Wir haben einige Kleinigkeiten, Schmuck und perfekt gefälschte Schuhe, zu Preisen für die man es nirgendwo in Deutschland bekommen würde, gekauft. In der Nähe der Eminönü Yeni Camii ist ein großer Platz, wo wir erstmal Çay getrunken haben und einen Simit gegessen haben. Es gibt auf den Straßen sehr viele Simit-, Mais- und Maronen-Verkäufer. Danach haben wir uns mit einem anderen Freund getroffen. Er hat uns zu einem berühmten Köfteci geführt, bei dem sogar schon Kennedy und Erdoğan gegessen haben. Es war sehr lecker. Danach ging es noch in die unterirdische Zisterne, die Yerebatan Sarnıcı. Das hat uns super gut gefallen! Es ist sehr sehr schön dort. Abends sind wir dann noch über die Galata-Brücke, auf der viele Angler standen, die auch tatsächlich etwas gefangen haben und oft schon dort frisch gegrillt haben, in den Stadtteil Karaköy/Beyoğlu gegangen. Man hat einen wahnsinnig tollen Ausblick! Wir sind hoch zum Galata-Turm gelaufen und danach über die berühmte Einkaufsstraße, die İstiklal Caddesi, geschlendert. Sie ist sehr lang, aber sonst eigentlich wie die meisten Einkaufsstraßen in europäischen Städten auch und auch mit vielen gleichen Läden. Etwas verwundert hat mich, dass jetzt schon überall mit Lichterketten über der Straße geschrieben stand  ‚Mutlu yıllar!‘, was so viel wie ‚Frohes neues Jahr!‘ heißt. Unser Freund meinte dazu, sie würden eben früh anfangen… Abends sind wir dann noch Sütlaç in einer sehr edlen Patisserie essen gegangen.

Erstaunt hat mich, dass es zwar sehr viele wilde Katzen und Hunde gibt, diese aber von allen sehr gut behandelt werden. Beinahe jedes Restaurant stellt abends die Reste für die Tiere raus und sie sehen auch alle verhältnismäßig gepflegt und gut genährt aus.

Die Stadt:






Die Ayasofya:





Die Blaue Moschee:


Der Innenhof:

Der Kapalı Çarşı:

Çay:


Simit-Verkäufer:
Unsere Einkäufe - İstanbul ist perfekt zum Schmuck, Geschenke und Kleinigkeiten kaufen. Außerdem musste  ich einfach diese typisch türkischen Geschenktüten kaufen…




Beim Köfteci:
Die Yerebatan Zisterne:


Die Medusa-Köpfe:


Von der Galata-Brücke aus:


In der Patisserie haben wir uns natürlich noch etwas mitgenommen:


Meine Postkarten - zwei davon habe ich geschenkt bekommen:

3. Tag, Di.: İstanbul
Unser Freund hat uns zum Frühstücken eingeladen. Mir hatte er zuvor aufgeschrieben wie wir mit der Metro fahren sollen und es hat auch wunderbar funktioniert. Im 4. Levent hat er uns dann abgeholt und wir sind zu einem super noblen Restaurant gefahren! Auf der Fahrt ist noch zu unserer Überraschung die Frau von unserem anderen Freund von Sonntag eingestiegen. Zusammen haben wir dann gefrühstückt und zig Bilder geschossen. Das Frühstück war vom Feinsten: verschiedene Brotsorten, Sesampaste, Marmelade, Quark, gelber Käse, Schafskäse, Ziegenkäse, Wurst, Menemen, Tomaten, Gurken, Paprika, Oliven, Spiegeleier, Spiegeleier mit Käse überbacken, Omlette, Simit, Börek, getrocknete Feigen und Aprikosen, Çay, frischgepressten Orangensaft, Wasser… Und natürlich hinterher noch eine Obstplatte. Aber am besten war der Ausblick über den gesamten Bosporus!






Danach ging es weiter zu einem Aussichtspunkt namens ‚Pierre loti‘ und noch einem sehr noblem Restaurant mit Blick über Istanbul. Daraufhin sind wir noch zum Gezi Parkı und Taksim Platz mit der Metro gefahren und von da aus noch einmal über die İstiklal Caddesi gelaufen. Abends sind wir dann in ein Lokal, das von außen sehr klein und unscheinbar aussah, hineingegangen. Doch wenn man hereingeht kann man hinten hoch gehen und findet sich in einem super schicken Restaurant mit Blick über die Stadt wieder. Das hätte ich niemals erwartet! Dort haben wir noch einen anderen Freund getroffen, den wir lange nicht mehr gesehen haben und gemeinsam zu Abend gegessen. Ich habe mir eine Naneli limonata - Minzlimonade geholt, die in der Türkei immer sehr sehr erfrischend sind. Auch diesmal sah sie aus wie ein Cocktail und hat sensationell gut geschmeckt! Daraufhin sind wir noch in eine andere berühmte Patisserie auf der İstiklal Caddesi gegangen und haben Sütlaç, Tavuk göğsu und Künefe gegessen. Zwar verstehe ich genug Türkisch um den Namen ‚Tavuk göğsu‘ zu übersetzen, doch ich dachte, wie vermutlich die meisten, das sei nur ein Name… ‚Tavuk göğsu‘ heißt nämlich ‚Hühnerbrust‘ und tatsächlich sieht diese Süßspeise auch ein wenig wie eine Hühnerbrust aus. Ich glaube ich habe es schon einmal zuvor probiert, bin mir aber nicht sicher. Erst nachdem ich davon gekostet hatte, hat unser Freund uns dann erzählt dass es wirklich aus Hühnerbrust besteht. Das habe ich ihm nicht geglaubt, bis er ‚Tavuk göğsü tarifi‘, was ‚Tavuk göğsu Rezept‘ heißt gegoogelt hat. Zwar hat es gut geschmeckt, wie leckerer süßer Kaugummi, aber die Vorstellung, dass das pürierte Hühnerbrust ist, ist so ekelhaft!! Ich habe mir Künefe geholt, das sind Fadennudeln mit Käse in der Mitte in Sirup. Unser Freund hat uns erzählt, dass man sie eigentlich traditionell nachdem man beim Kebapçi war, isst. Danach sind meine Mutter und ich noch einmal alleine nachts zur Blauen Moschee und Ayasofya gelaufen und haben noch ein paar Fotos geknipst.

Pierre loti:


Beim Pierre loti gab es überall Stände, die Chips auf einem Holzspieß verkauften. Das habe ich noch nie zuvor gesehen.

Das noble Restaurant:




Das ist auf der İstiklal Caddesi. Geschossen habe ich das Foto extra für meinen Vater, der Fisch liebt.

Künefe:

Die Blaue Moschee bei Nacht:

4. Tag, Mi.: Rize
Am vierten Tag sind nach dem Frühstück von İstanbul nach Trabzon, das liegt im Nord-Osten der Türkei, an der Schwarzmeerküste, geflogen. Der Flughafen von Trabzon liegt direkt am Meer und außer den Passagieren von unser nur halb besetzten Maschine war niemand, abgesehen vom Personal, am Flughafen. Die Halle ist kleiner als die Sporthalle meiner Schule und wer den Flugplatz Frankfurt-Hahn kennt - der kommt sich nachdem er in Trabzon war dort vor wie in New York City, so groß ist er im Verhältnis zu Trabzon! Es gibt einen einzigen Laden - einen DutyFree-Shop, mit Parfüms, die so lange in den Regalen stehen, dass sie richtig verstaubt sind. Es gibt zwei Gepäckbänder. Wir kamen uns ein bisschen vor wie in Afghanistan. Aber das ist auch mal eine Erfahrung. 

Von Trabzon sind wir mit einem Mietwagen zu unserem Hotel, dem Dedeman Hotel, nach Alipaşa, direkt neben Rize, gefahren. Begrüßt hat uns ein umwerfender Blick aus unserem Zimmerfenster: das Schwarze Meer, tausende kleine Fischerboote und der Sonnenuntergang. Traumhaft!







Abends sind wir dann noch auf der Suche nach einem Restaurant durch Rize spaziert. Wir haben einen sehr ursprünglichen Gemüsemarkt gefunden und dort habe ich Chili und getrocknete Paprikaschoten zum Füllen gekauft und Pepperonis geschenkt bekommen. Auf dem Markt war alles Obst und Gemüse gigantisch. Es gab überdimensional große Birnen und riesen Kohl. Die Gegend um Rize soll angeblich eine der fruchtbarsten der Türkei sein. Ich finde es auch immer lustig, dass überall (!) ‚Maşallah‘ steht. Das ist eigentlich nicht übersetzbar, man sagt es eben wenn etwas toll ist, zum Beispiel „Maşallah ne güzelsin!“ - „Mein Gott (etc.), bist du hübsch!“. In Rize war das sehr extrem - ich weiß gar nicht wie oft (!) ich das gelesen habe, ob an Schaufenstern, LKW oder eben auf dem Markt. Was ich auch besonders häufig in Rize auf Bussen gelesen habe, war „Allah korusun“, was ebenso eine Redewendung ist und „Gott bewahre“ heißt. Eine alte Frau fragte mich, da man vermutlich wirklich meinen Akzent hört, wenn ich Türkisch spreche, ob wir Ausländer sind und was wir hier tun. Als ich antwortete, dass wir Urlaub machen musste sie sich halb totlachen und meinte ‚Wer macht denn hier Urlaub?‘. Das fand ich sehr lustig. Ja, Rize ist absolut keine Touristen-Stadt. (Wir sind keinem einzigen Touristen begegnet.) Aber nach İstanbul, wo man an jeder Ecke angequatscht wird und bald mehr Deutsche als Türken auf den Straßen sind, hat das sehr gut getan. Die Preise sind auch niedriger und man findet sehr viele dieser typisch türkischen Kitsch-Läden dort. Außerdem musste die Frau dann nochmals lachen, als ich zu meiner Mutter „Mama“ gesagt habe. In İstanbul und auch am Mittelmeer weiß jeder, dass ‚Mama‘ auf vielen Sprachen ‚anne‘ heißt. Doch auf Türkisch heißt ‚Mama‘ sowas wie Muttermilch oder Babybrei. Zu Säuglingen wird zum Stillen ‚Mama‘ gesagt und kleine Kinder sagen wenn sie Hunger haben ‚Mama‘. Anders kann ich mir die Reaktion der Frau nicht erklären. Das war jedenfalls sehr lustig, weil es mir in dem Moment wieder eingefallen ist.

Der Markt:



Als wir in Rize vor einem Teegeschäft standen, hat uns ein alter Mann, der vorbeigelaufen ist, beraten, welchen Tee wir holen sollten. Danach ist er uns noch zwei mal über den Weg gelaufen, was in einer Großstadt wie Rize ja schon ein witziger Zufall ist. In der Stadt gibt es einen Platz, ziemlich im Zentrum. Dort standen wir und haben ein gutes türkisches Restaurant gesucht, als er uns nochmal über den Weg lief. Er hat uns dann ein sehr tolles türkisches Restaurant um die Ecke gezeigt. In der Küche durften wir uns aus vier Töpfen aussuchen was wir gerne hätten. Als Nachtisch haben wir wieder Sütlaç gegessen, diesmal waren klein gehackte Nüsse darauf. Später kam der Mann zurück und zeigte uns noch einen Aussichtspunkt über der Stadt und den Botanischen Teegarten.

Unsere Tee-Ausbeute:

Der Aussichtspunkt:

Im Botanischen Teegarten:

5. Tag, Do.: Ayder
An unserem letzten Tag sind wir auf die Ayder yaylası - Ayder Alm gefahren. Das ist ein kleines Dorf im Kaçkar Dağları Milli Parkı - Kaçkar Nationalpark. Es liegt hinter Ardeşen, am Ende des wilden Fırtınaflusses und ist bekannt für seine unberührte Natur. Auf dem Weg fährt man sehr lange direkt am Meer entlang. Es ist sehr schön. Am Straßenrand stehen an manchen Strecken direkt zwischen Schnellstraße und Meer Fitnessgeräte, auf welchen wir sogar alte türkische Frauen Sport machen gesehen haben. Allerdings schaut man dabei nicht auf das Schwarze Meer, sondern auf die Straße, was mich sehr verwundert. Das Schwarze Meer ist sehr schön, besonders der Übergang der verschiedenen Blautöne ist wunderschön. Ich finde, dass es dem Mittelmeer von den Farben her, dem Wellengang etc. sehr ähnlich sieht. Doch auf der gesamten Strecke zwischen Trabzon und Ardeşen gab es kein einziges Stück Strand. Überall sind Felsen und direkt hinter dem Meer ist die Schnellstraße und dahinter fangen die Städte an, welche auch wenn sie sehr klein sind, dann eben nur aus drei Hochhäusern bestehen. Daher denke ich, dass die Mittelmeerregion besser zum Sommer-Strand-Urlaub machen geeignet ist und die Schwarzmeerküste hingegen zum Wandern im Hinterland super ist. Man hat wahnsinnige Ausblicke und es ist sehr fruchtbar. In Ardeşen war ein Viehmarkt, durch den wir durchgefahren sind. So etwas habe ich noch nie gesehen. Etwas hinter der Stadt haben wir Halt gemacht und ich habe mich am Fluss gesonnt und meine Füße ein bisschen ins Wasser gehalten.

Unsere Fahrt am Schwarzen Meer entlang:



Das Schwarze Meer, Rize und im Hintergrund das Kaçkar Gebirge:

Auf dem Rückweg:
 
Der Fırtınafluss:

… mit Angler:
 
Teefelder hinter Ardeşen:

Daraufhin sind wir bis Çamlıhemşin gefahren und haben uns dort sehr schöne Tücher, darunter auch ein typisches Rize bezi/Peştemal, welche in der Region als Tischdecken, Kopftücher, Röcke, Schals… verwendet werden, gekauft. Çamlıhemşin ist noch sehr urig, wohingegen man in Ayder ein paar Wandertouristen trifft. Von Ayder gehen viele Kaçkar Bergtouren aus. Ayder erinnert sehr an eine typische Alm in der Schweiz. Man denkt gar nicht, dass man in der Türkei ist. Wenige Meter über Ayder lag schon Schnee und drei Tage zuvor soll es wohl auch in Ayder geschneit haben, doch als wir da waren, hatten wir ca. 18°C. Was für ein Glück! Man zahlt fünf Lira um mit einem Auto in den Nationalpark zu fahren, was ich aber ok finde. Mir ist aufgefallen, dass es im Hinterland sehr viele Schreinereien gibt. Viele Huskies und Kangals laufen frei herum. Außerdem machen viele Araber in der Schwarzmeerregion Urlaub. Der alte Mann aus Rize meinte das sei, weil es ein muslimisches Land ist und trotzdem sehr grün - was man nur selten findet und Araber sehr schätzen, da ihre Heimat meistens ziemlich ausgedörrt ist.

Çamlıhemşin:

Tücher (li. Rize bezi):

Ayder:







Ein Wasserspeicher in der Baumkrone - die einfachste Art Druck aufzubauen:

Abends sind wir zurück nach Trabzon gefahren, wo wir noch in der Stadt essen gegangen sind und dann in einem sehr noblen Hotel, dem Aypart Hotel, übernachtet haben. Am nächsten Morgen ging es leider wieder zurück nach Deutschland.

Unser Hotelzimmer:

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